06.2010
Dritte Kolumne »Notizen einer Landratte« von Maik Brandenburg mit Illustrationen von Pascal Cloëtta in mare – Die Zeitschrift der Meere No. 80
In seiner dritten Kolumne »Notizen einer Landratte, 3« erzählt uns Maik Brandenburg wie man am besten mit eingebildeten Schiffen umgeht, und kritisiert das Verhältnis von Kreuzfahrtschiffen zur Kosmetikbranche.
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Dritte Kolumne »Notizen einer Landratte« von Maik Brandenburg mit Illustrationen von Pascal Cloëtta in mare – Die Zeitschrift der Meere No. 80
In seiner dritten Kolumne »Notizen einer Landratte, 3« erzählt uns Maik Brandenburg wie man am besten mit eingebildeten Schiffen umgeht, und kritisiert das Verhältnis von Kreuzfahrtschiffen zur Kosmetikbranche.
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06.2010
Pascal Cloëtta gewinnt mit »Ink« das 3. Österreichische Daumenkino-Festival »Flipt!2010«
Die drei Preisträger des Daumenkino-Festivals FLIPT! 2010 wurden auf bewährte Art und Weise per Publikumsvoting ermittelt und mit der Linzer Daumen Trophäe beglückt. Das Publikum wählte dabei Pascal Cloëttas Einreichung »Ink« zu seinem Liebling. Im Anschluss fand die dazugehörige Ausstellung in verschiedenen Locations in Linz statt…
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Pascal Cloëtta gewinnt mit »Ink« das 3. Österreichische Daumenkino-Festival »Flipt!2010«
Die drei Preisträger des Daumenkino-Festivals FLIPT! 2010 wurden auf bewährte Art und Weise per Publikumsvoting ermittelt und mit der Linzer Daumen Trophäe beglückt. Das Publikum wählte dabei Pascal Cloëttas Einreichung »Ink« zu seinem Liebling. Im Anschluss fand die dazugehörige Ausstellung in verschiedenen Locations in Linz statt…
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04.2010
Zweite Kolumne »Notizen einer Landratte« von Maik Brandenburg mit Illustrationen von Pascal Cloëtta in mare – Die Zeitschrift der Meere No. 79
Maik Brandeburg, freier Autor und bekennende Landratte berichtet in seiner zweiten Kolumne wie er in Indonesien versuchte, nicht mit Johannes Rau zusammenzustoßen und warum er auf keinen Fall Amerikaner werden will.
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Zweite Kolumne »Notizen einer Landratte« von Maik Brandenburg mit Illustrationen von Pascal Cloëtta in mare – Die Zeitschrift der Meere No. 79
Maik Brandeburg, freier Autor und bekennende Landratte berichtet in seiner zweiten Kolumne wie er in Indonesien versuchte, nicht mit Johannes Rau zusammenzustoßen und warum er auf keinen Fall Amerikaner werden will.
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02.2010
Pascal Cloëtta illustriert fortan die Kolumne »Notizen einer Landratte« von Maik Brandenburg in mare – Die Zeitschrift der Meere
»Maik Brandeburg, freier Autor und bekennende Landratte berichtet in seiner ersten Kolumne »Notizen einer Landratte, 1.« über seine Liebe zum Festland und gesteht außerdem den aus der Not geborenen Versuch der Erschleichung einer Berufsunfähigkeitsrente.
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Pascal Cloëtta illustriert fortan die Kolumne »Notizen einer Landratte« von Maik Brandenburg in mare – Die Zeitschrift der Meere
»Maik Brandeburg, freier Autor und bekennende Landratte berichtet in seiner ersten Kolumne »Notizen einer Landratte, 1.« über seine Liebe zum Festland und gesteht außerdem den aus der Not geborenen Versuch der Erschleichung einer Berufsunfähigkeitsrente.
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10.2009
Pascal Cloëtta illustriert die abenteuerlichen Lügengeschichten des Baron Münchhausen
»Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen war war ein deutscher Adliger aus dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg. Seinen Freundeskreis unterhielt er durch phantastische Abenteuergeschichten, welche ihn alsbald den Titel »Der Lügenbaron« einbrachte. Pascal Cloëtta hat einige der abenteuerlichsten illustriert…
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Pascal Cloëtta illustriert die abenteuerlichen Lügengeschichten des Baron Münchhausen
»Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen war war ein deutscher Adliger aus dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg. Seinen Freundeskreis unterhielt er durch phantastische Abenteuergeschichten, welche ihn alsbald den Titel »Der Lügenbaron« einbrachte. Pascal Cloëtta hat einige der abenteuerlichsten illustriert…
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04.2009
Pascal Cloëtta ist erneut mit Arbeiten
in »Freistil – Best of European Commercial Illustration« vertreten
»Auch 2008 hat der Verlag Hermann Schmidt Mainz europäische Illustratoren aufgerufen ihre Arbeiten einzureichen, um die Besten unter ihnen auszuzeichnen. Das im April 2009 erschienene »Freistil 4« zeigt die Bandbreite und Entwicklung der Illustrationskultur …
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Pascal Cloëtta ist erneut mit Arbeiten
in »Freistil – Best of European Commercial Illustration« vertreten
»Auch 2008 hat der Verlag Hermann Schmidt Mainz europäische Illustratoren aufgerufen ihre Arbeiten einzureichen, um die Besten unter ihnen auszuzeichnen. Das im April 2009 erschienene »Freistil 4« zeigt die Bandbreite und Entwicklung der Illustrationskultur …
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02.2009
Pascal Cloëtta illustriert für die mare No. 72
das Lied »Fisherman’s Son«
»Der in Hamburg lebende Schweizer Zeichner Pascal Cloëtta
illustrierte für mare das Lied ›Fisherman's Son‹ von Port O'Brien.
Die vierköpfige US-Band um den Gründer Van Pierszalowski und
seine Lebensgefährtin Cambria Goodwin versammelte auf ihrem
Album ›AII We Could Do Was Sing‹ aus dem Jahr 2005 …
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Pascal Cloëtta illustriert für die mare No. 72
das Lied »Fisherman’s Son«
»Der in Hamburg lebende Schweizer Zeichner Pascal Cloëtta
illustrierte für mare das Lied ›Fisherman's Son‹ von Port O'Brien.
Die vierköpfige US-Band um den Gründer Van Pierszalowski und
seine Lebensgefährtin Cambria Goodwin versammelte auf ihrem
Album ›AII We Could Do Was Sing‹ aus dem Jahr 2005 …
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10.2008
Ausstellung »Fliegende Blätter«
in der Galerie kunstradar in Düsseldorf
»Der in Hamburg lebende Schweizer Illustrator Pascal Cloëtta zeigt
in seiner Ausstellung einfache und gleichzeitg genaue Zeichnungen
von nahezu altmodischer Eleganz. Cloëttas Strich ist schlicht und
genau darum ergreifend. Mit bestechendem Witz und Charme schaut
er den Menschen auf die Finger und in das Herz hinein…
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Ausstellung »Fliegende Blätter«
in der Galerie kunstradar in Düsseldorf
»Der in Hamburg lebende Schweizer Illustrator Pascal Cloëtta zeigt
in seiner Ausstellung einfache und gleichzeitg genaue Zeichnungen
von nahezu altmodischer Eleganz. Cloëttas Strich ist schlicht und
genau darum ergreifend. Mit bestechendem Witz und Charme schaut
er den Menschen auf die Finger und in das Herz hinein…
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03.2008
Teilnahme am 4. Schweizer Animations-
Wettbewerb »minimotion«
»Der jährlich stattfindende Wettbewerb für 10-Sekunden-Animationen
fand 2008 unter der Sichtung und Bewertung einer dreiköpfigen Jury in Zürich statt. Auch beim vierten Wettbewerb war die einzige Vorgabe die Länge von 10 Sekunden mit dem Motto »reduce to the max«. Sämtliche Ergebnisse wurden im Kino Riffraff in Zürich präsentiert…
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Teilnahme am 4. Schweizer Animations-
Wettbewerb »minimotion«
»Der jährlich stattfindende Wettbewerb für 10-Sekunden-Animationen
fand 2008 unter der Sichtung und Bewertung einer dreiköpfigen Jury in Zürich statt. Auch beim vierten Wettbewerb war die einzige Vorgabe die Länge von 10 Sekunden mit dem Motto »reduce to the max«. Sämtliche Ergebnisse wurden im Kino Riffraff in Zürich präsentiert…
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10.2007
5. Preis beim NABU-Wettbewerb
»Cartoons für Wölfe«
»Mehr als 1.200 Zeichnungen von über 600 Cartoonisten aus 46 Ländern – die Resonanz beim Wettbewerb »Cartoons für Wölfe« war überwältigend. NABU, Volkswagen, die Stadt Wolfsburg und der VfL Wolfsburg hatten den Wettbewerb im Frühjahr gestartet. Er ist Teil einer Image-Kampagne, die auf mehr Akzeptanz für jene Wölfe zielt…
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5. Preis beim NABU-Wettbewerb
»Cartoons für Wölfe«
»Mehr als 1.200 Zeichnungen von über 600 Cartoonisten aus 46 Ländern – die Resonanz beim Wettbewerb »Cartoons für Wölfe« war überwältigend. NABU, Volkswagen, die Stadt Wolfsburg und der VfL Wolfsburg hatten den Wettbewerb im Frühjahr gestartet. Er ist Teil einer Image-Kampagne, die auf mehr Akzeptanz für jene Wölfe zielt…
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03.2007
Teilnahme am 3. Schweizer Animations-
Wettbewerb »minimotion«
»Der dritte Animations-Wettbewerb »minimotion« wurde auch 2007 unter der Sichtung und Bewertung einer Jury in Zürich statt. Auch beim vierten Wettbewerb war die einzige Vorgabe die Länge von 10 Sekunden mit dem Motto »reduce to the max«. Sämtliche Ergebnisse wurden im Kino Riffraff in Zürich präsentiert…
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Teilnahme am 3. Schweizer Animations-
Wettbewerb »minimotion«
»Der dritte Animations-Wettbewerb »minimotion« wurde auch 2007 unter der Sichtung und Bewertung einer Jury in Zürich statt. Auch beim vierten Wettbewerb war die einzige Vorgabe die Länge von 10 Sekunden mit dem Motto »reduce to the max«. Sämtliche Ergebnisse wurden im Kino Riffraff in Zürich präsentiert…
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